Aktuelles

  • Deutschland geht Waldbaden

    Deutschland geht Waldbaden und Laubach geht mit.
    Benefiz-Aktion zur Sommersonnenwende zugunsten der
    Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW)

    Laubach. Bereits im zweiten Jahr findet Waldbaden für einen guten Zweck am Montag, 21. Juni, statt. Zur Sommersonnenwende machen sich über 60 professionelle Waldbaden-Anbieter auf den „Waldweg“. Wer Waldbaden für sich schon entdeckt hat oder diese Form der achtsamen Begegnung in und mit der Natur kennen lernen möchte, der hat dazu an diesem Tag Gelegenheit. Am längsten Tag des Jahres werden dazu bundesweit solche Veranstaltungen angeboten und Laubach ist dabei. Interessierte können eine Kombination aus dem klassischen Waldbaden und Informationen vom Förster zum Ökosystem Wald als unserem direkten Lebensraum erleben. Die Teilnahmegebühr beträgt ab 25 Euro, die als Spende zu 100 % an den SDW-Ortsverband Gießen-Freienseen zurückfließt. Die SDW wird mit der jeweiligen Spende Baumsetzlinge finanzieren und im Herbst mit allen Teilnehmenden die Bepflanzung von Brachflächen in unserer Heimat organisieren. Durchgeführt wird das Benefiz-Waldbaden in Laubach von Jörn-Wolfgang Zöller, Dipl. Förster, Waldpädagoge und Vorsitzender des Ortsverbandes Gießen-Freienseen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und der Entspannungspädagogin und zertifizierten Kursleiterin Waldbaden – Achtsamkeit im Wald, Kornelia Stöhr.

    Beginn ist um 17 Uhr am Parkplatz Ruheforst Buchwald (K141). Wer dabei sein und diesen Tag mit neuen und überraschenden Erfahrungen und Erlebnissen verbinden möchte, meldet sich beim Kultur- und Tourismusbüro der Stadt Laubach an oder über www.waldbaden-in-hessen.de.

    Nähere Informationen finden Sie auf www.waldbaden-in-hessen.de unter dem Link „Weitere Informationen zur Veranstaltung in Laubach


  • UNESCO-Konferenz zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in Berlin

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Auftaktkonferenz für das UNESCO-Programm „BNE 2030“ vom 17. bis 19. Mai 2021 in Berlin haben eine gemeinsame Erklärung herausgegeben:

    Berliner Erklärung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung

    Im Anschluss an die UNESCO Weltkonferenz zum Auftakt des neuen UNESCO-Programms ‘Bildung für nachhaltige Entwicklung: die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen (BNE 2030)’ veranstaltete das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. unter dem Titel „Mit BNE in die Zukunft – BNE 2030“ die nationale Konferenz zum Auftakt von BNE 2030.
    Diese Veranstaltungen kann hier nachgeschaut werden.


  • Kompaktes Factsheet zum Klimawandel:

    Leopoldina (2021)
    Klimawandel:
    Ursachen, Folgen und Handlungsmöglichkeiten

    Warum ist schnelles Handeln zum Schutz des Klimas so wichtig und auf welche wissenschaftlichen Grundlagen stützen sich die Berechnungen zu Ursachen und Folgen des Klimawandels? Das erklärt die Leopoldina in ihrem aktuellen „Factsheet Klimawandel: Ursachen, Folgen und Handlungsmöglichkeiten“


  • Kultur und Bildung im ländlichen Raum

    Auf Initiative der Kulturstiftung des Bundes hat das Programm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ 2015 vier Modellregionen ausgewählt, die exemplarisch für die vielfältigen Herausforderungen in strukturschwachen und ländlich geprägten Regionen stehen: Im Oderbruch, in der Saarpfalz, auf der Schwäbischen Alb und in Südniedersachsen haben sich die Verantwortlichen von Museen, Stadtbüchereien, Vereinen, Theatern, Kulturzentren sowie Opern- und Kunstfestivals gefragt, welche neuen Aufgaben auf sie zukommen und wie sie sich daher weiterentwickeln müssen. Bis 2021 unterstützt TRAFO sechs Transformationsvorhaben in diesen Regionen. Die beteiligten Einrichtungen entwickeln zukunftsfeste Angebote und neue Beteiligungsmöglichkeiten mit den Bürgern vor Ort.

    Aufgrund des wachsenden Interesses an Zukunftsperspektiven für Kultur in ländlichen Räumen wurde das Programm 2018 für weitere Bundesländer in einem zweistufigen Verfahren geöffnet. In der Entwicklungsphase dieser zweiten Förderrunde konnten die neun Flächen-Bundesländer, die bislang nicht am Programm beteiligt sind (Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen), jeweils zwei Regionen empfehlen, die vom demografischen Wandel betroffen sind, aber noch über öffentliche geförderte Kulturinstitutionen verfügen. 18 Regionen entwickelten daraufhin mit Unterstützung des TRAFO-Programmbüros neue Ideen für eigene Transformationsvorhaben und erhielten hierfür eine Konzeptionsförderung. Eine Fachjury wählte davon sieben Regionen aus, die eine Förderung für die Umsetzung ihres Projektes in den Jahren 2019 bis 2024 erhalten: Die Regionen Altenburger LandKöthenMestlinRendsburg-EckernfördeUecker-RandowVogelsbergkreis sowie die Westpfalz.

    Kontakt

    Andrea Ortstadt
    Projektleitung „TraVogelsberg – Eine Region bricht auf“
    Vogelsbergkreis, Der Kreisausschuss
    Amt für Wirtschaft und den ländlichen Raum
    Sachgebiet Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur
    Königsberger Straße 8
    36341 Lauterbach (Hessen)
    Tel.  +49 (0) 6641 9778266
    andrea.ortstadt [at] vogelsbergkreis.de
    www.vogelsbergkreis.de

  • Landschaftsbildung

    Publikation zur Landschaftlichen Bildung

    Was ist Landschaftliche Bildung? Das Oderbruch Museum Altranft hat sich im Rahmen von TRAFO intensiv mit kreativen Formen der Auseinandersetzung mit und Aneignung von Landschaft als Erfahrungsraum und Wissensspeicher beschäftigt.

    Ein Erklärvideo findet sich hier.

    Die Publikation „Spiel mit dem Raum” erklärt anhand von Interviews, Projektbeschreibungen und Spieleanleitungen die Arbeitsweisen der Landschaftlichen Bildung und beschreibt, welche Bildungsangebote das Museum in den letzten fünf Jahren umgesetzt hat. Neben einem theoretischen Part kommen auch zahlreiche Lehrerinnen, Werkstattleiter und Schülerinnen zu Wort.

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